Das eigene Etikett

  • Warum das DIB-Etikett nicht immer passt
  • Wie der Honigabsatz gesteigert werden kann

Was bringt ein eigenes Etikett dem Imker?

Etwas mehr als 50 Prozent des Deutschen Honigs werden nach Angaben des
Deutschen Imkerbundes im verbandseigenen Honigglas verkauft. Ein Großteil des
restlichen Honigs geht mit einem vorgedruckten, neutralen oder einem selbst
gestalteten Etikett über den Ladentisch.
Eine eigene Marke aufzubauen und zu pflegen, ist mit Mehraufwand verbunden, was
das D.I.B.-Glas als Marke aller Imker ja so interessant macht. Um sich aber von
Konkurrenten abzuheben, ist ein individuell gestaltetes Etikett ein Muss. Es steigert
den Wiedererkennungswert und das ist sehr wichtig, gerade weil Honig nicht, wie
das Brötchen, täglich gekauft wird.
Treffen Sie nicht nur mit ihrem Honig, sondern auch mit ihrem Etikett den
Geschmack ihrer Kunden, lassen sich schnell über 30 Prozent mehr pro Glas
erzielen, und das bei einem steigenden Honigabsatz.